• Sliderbild Ehrenhalle mit Ehrenmal ÖBH, Äußeres Burgtor / Österreichisches Heldendenkmal, 1010 Wien, Wien
  • Sliderbild Fresken Außenseite, Amtsgebäude Stiftgasse, 1070 Wien, Wien
  • Sliderbild Gedenkstein 1967, Fliegerhorst Hinterstoisser, 8740 Zeltweg, Steiermark
  • Sliderbild Gedenkstein zur Hinrichtung ungarischer Widerstandskämpfer, Belgier Kaserne, 8052 Graz, Steiermark
  • Sliderbild Stiftskirche, Stiftskirche, 1070 Wien, Wien
  • Sliderbild Denkmal und Gedenkstein, Windisch Kaserne, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Kärnten
  • Sliderbild Gedenkstein Fliegerschule und Fliegerregiment, Fliegerhorst Hinterstoisser, 8740 Zeltweg, Steiermark
  • Sliderbild
  • Sliderbild Gedenkstein Jägerbataillon 26 und der Traditionsvereine, Türk Kaserne, 9800 Spittau an der Drau, Kärnten
  • Sliderbild Soldatenkirche Sel. Engelbert Kolland, Belgier Kaserne, 8052 Graz, Steiermark
  • Sliderbild Militärpfarrkirche des Militärkommandos Wien, Militärkirche St. Johann Nepomuk, 1130 Wien, Wien
  • Sliderbild Erinnerungsdenkmal, Khevenhüller Kaserne, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Kärnten

Windisch-Kaserne

Standort 
Rosenbergstraße 1-3, 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Geschichte

Die Kaserne (früher Jägerkaserne genannt) wurde 1873 bis 1875 als Artilleriekaserne entlang der Völkermarkterstraße erbaut. Um 1900 erfolgte die Erweiterung durch die Landwehrkaserne, die von der Stadt Klagenfurt entlang der Rosenbergstraße errichtet wurde. 1927 vermietete die Stadtgemeinde einen Teil der Kaserne an die Radio-Verkehrs-AG. Diese installierte einen Mittelwellensender, der erst 1957 abgetragen wurde. Über diesen wurde während der gesamten 30er-Jahre das Mittelwellenprogramm des Studios Klagenfurt übertragen.

An Truppen beherbergt die Windischkaserne heute die 7. Jägerbrigade, Teile des Stabsbataillons 7 sowie das Projektteam Soldaten der Zukunft (SDZ) der Heerestruppenschule. Zu den territorialen Einrichtungen gehören die Ergänzungsabteilung mit der Stellungskommission sowie die 1. Betriebsversorgungsstelle mit ihrer Schneiderwerkstätte. Daneben ist die Heeresbauverwaltung Süd/Außenstelle Klagenfurt untergebracht.

Namensgeber

Generalmajor Alois Windisch (1892-1958). Wurde im 1. Weltkrieg für den Kampf um den Monte Meletta mit dem Militär-Maria-Theresien-Orden ausgezeichnet.