• Sliderbild Ehrenhalle mit Ehrenmal ÖBH, Äußeres Burgtor / Österreichisches Heldendenkmal, 1010 Wien, Wien
  • Enthüllung Gedenktafel "Bernardis-Schmid", 1090 Wien, Wien
  • Enthüllung Gedenktafel "General Spannocchi", 1070 Wien, Wien
  • Sliderbild Fresken Außenseite, Amtsgebäude Stiftgasse, 1070 Wien, Wien
  • Sliderbild Gedenkstein 1967, Fliegerhorst Hinterstoisser, 8740 Zeltweg, Steiermark
  • Sliderbild Gedenkstein zur Hinrichtung ungarischer Widerstandskämpfer, Belgier Kaserne, 8052 Graz, Steiermark
  • Sliderbild Stiftskirche, Stiftskirche, 1070 Wien, Wien
  • Sliderbild Denkmal und Gedenkstein, Windisch Kaserne, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Kärnten
  • Sliderbild Gedenkstein Fliegerschule und Fliegerregiment, Fliegerhorst Hinterstoisser, 8740 Zeltweg, Steiermark
  • Sliderbild
  • Sliderbild Gedenkstein Jägerbataillon 26 und der Traditionsvereine, Türk Kaserne, 9800 Spittau an der Drau, Kärnten
  • Sliderbild Soldatenkirche Sel. Engelbert Kolland, Belgier Kaserne, 8052 Graz, Steiermark
  • Sliderbild Militärpfarrkirche des Militärkommandos Wien, Militärkirche St. Johann Nepomuk, 1130 Wien, Wien
  • Sliderbild Erinnerungsdenkmal, Khevenhüller Kaserne, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Kärnten

Strucker-Kaserne

Standort 
Ramingsteiner Straße 6, 5580 Tamsweg

Geschichte

Nach der Erteilung der Baubewilligung zum Bau der Kaserne im Jahre 1983 erfolgte am 15. März 1984 der Spatenstich. In den folgenden zwei Jahren wurden 1 Bataillonsgebäude und 1 Kompaniegebäude mit einem Kaufvolumen von ca. öS 180.000.000,-- errichtet. Die Objekte wurden am 21. November 1986 durch den Bautenminister Übeleis, Verteidigungsminister Krünes und Landeshauptmann Katschthaler an die Soldaten und Bediensteten der Struckerkaserne übergeben. Am 04. Nvember 1986 marschierten die ersten Soldaten des Einrückungstermines Oktober 1986 in die Struckerkaserne ein.

Nach einigen Anlaufschwierigkeiten konnte 1991 der Schießplatz Mörtelsdorf seiner Bestimmung an das Landwehrstammregiment (LWSR) 83 übergeben werden. Am 29. Oktober 1992 erfolgte die feierliche Übergabe des Wachgebäudes und des Katastrophenlagers. Am 11. Mai 1994 konnte im ehemaligen Flussbauhof in Mörtelsdorf die Kraftfahrzeugwerkstatt (KfzWkSt) der Kaserne eröffnet werden.

Namensgeber

Die Struckerkaserne wurde nach dem im Jahre 1761 in St. Michael/Lg geborenen Jakob Strucker benannt. Neben seiner Tätigkeit als Schreiber des letzten regierenden Fürsterzbischof von Salzburg, Hironymus Graf Coloredo, und beim obersten Maut- und Straßenmeister, erwarb er sich als Hauptmann einer Landwehrkompanie bei der Verteidigung des Steinpasses 1818 sowie der Verteidigung des Pongauers im Jahr 1809 große Verdienste.